Weltcup Osstende

Nach einigen Trainingslagern und Rennen zur Vorbereitung stand Anfang Mai der erste Paracycling Weltcup an. Dazu ging es nach Belgien an die Nordseeküste nach Oostende. Dort war nun schon ein paar Mal Weltcup und die Strecken sind mittlerweile bekannt. Leider ist es dort sehr flach und es war wieder windig. Zum Glück war das Wetter diesmal sehr gut so, dass wir die Tage während des Weltcups fast nur Sonnenschein hatten. Das Zeitfahren fand wieder direkt am Meer statt und war mit 28 km doch recht lang. Zudem gab es wieder eine Passage mit Rückenwind und eine Passage gegen den Wind zurück und so versuchte ich mir die Power im Zeitfahren gut einzuteilen und gegen den Wind zu überpacen und im Rückenwind ein bisschen weniger zu forcieren. Es lief ganz gut und ich… 


…konnte mit nur 10 Sekunden Rückstand auf das Podest den fünften Rang einfahren. Dies war schon ein guter Auftakt und zwei Tage später folgte das Strassenrennen. Hier ging es von Anfang an sehr schnell los aber es konnte sich dann effektiv keine Gruppe lösen. Ich selbst war auch ein paar Mal in einer kleineren Gruppe von vier  bis fünf Fahrern weg aber wir konnten immer nur ein kleines Loch reissen das dann immer wieder zugefahren wurde. So gab es einen Sprint aus einer ziemlich grossen Gruppe. Ich wartet relativ lang und wartet das eine Lücke aufging und konnte dann auf den dritten Rang sprinten. Mit dem Auftakt in Belgien war ich doch schon sehr zufrieden und es hat sich gezeigt das die gute Vorbereitung im Frühjahr sich dann auszahlt.

 

Steffen

 

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