Inferno Triathlon mit Heimvorteil? Mitnichten!

Zwölf Erwachsene und eine halbe Portion haben den Tria VC Allschwil am Inferno Triathlon vertreten. Und wieso das Ganze? Weil wir vor zwei Jahren mit Michel Hänggi (Stäbi) unserem ehemaligen Tri Obmann und jetzt in Australien wohnhaft abgemacht hatten, dass wir Alle im 2019 am Inferno Triathlon starten. So war der Plan. Am Schluss standen wir ohne Stäbi am Start. Danke auch ;-) 

Etwas Gutes hatte es ja aber doch. Wir konnten die Arbeit von unserem neu prevetierten Schiedsrichter Walter Brodmann verfolgen. Er macht wirklich einen sehr guten Job und behandelte seine Vereinskollegen wie alle anderen auch. Also von Heimvorteil war da nichts zu spüren. Heimvorteil hatten wir höchstens, weil einige von uns Wiederholungstäter sind und die Strecke im Schlaf kennen. Es ist auch eine sehr schöne Strecke und bei den idealen Wetterbedingungen ein Genuss. Ob unsere beiden Single Frauen das mit dem Genuss auch so sehen, stimmt vielleicht nicht auf der ganzen Linie (Wer in den Himmel- sprich Schilthorn will, muss zuerst durchs Inferno). 

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. So machten wir unseren obligaten Spaziergang am Sonntag nach dem Rennen auf die Suppenalp oberhalb Mürren zum Debriefing. 

Toll war es mit unseren Betreuern, „unserem“ Schiedsrichter und den zufriedenen und erfolgreichen Athleten. 

 

Ariane Gutknecht

  

Resultate Inferno Triathlon 17.8.2019

 

Single Frauen (30 Klassiert)

13. Lehmann Barbara, 12:20.48,4 (AK1 3. Rang)

29. Rombach Fränzi, 13:55.46,3 (AK2 6. Rang)

 

Couples mixed (27 Klassiert)

3. Gutknecht Ariane/ Lehmann Oliver, 8:15.54,6

 

Team Trophy (79 Klassiert)

39. Reto Baltermia / Daniel Wampfler / Alexandra Mungenast / Michael Apaydin, 9:11.02,0

 


 

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